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Autor Thema: Deuterium- Fusionsreaktor im Eigenbau  (Gelesen 5194 mal)

Butandiolmonoacrylat

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Deuterium- Fusionsreaktor im Eigenbau
« am: 13. März 2009, 15:29:38 »
Hallo,
wenn jemand Interesse am Eigenbau eines Fusionsreaktors hat, einfach mal hier
http://brian-mcdermott.com/fusion_is_easy.htm
schauen. Gar nicht so schwer, wenn man geräte zur Metallverarbeitung hat.
Das Geheimnis des Erfolgs? Anders sein als die anderen, sich nie damit zufriedengeben, daß man zufrieden ist.

https://privacybox.de/butandiol.msg

Phil

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Re: Deuterium- Fusionsreaktor im Eigenbau
« Antwort #1 am: 13. März 2009, 16:53:43 »
Danke für den Link, ich finde dieses Thema spannend, vielleicht kann ja mal einer gebaut werden. ::-)
Nicht die Gewalt einiger weniger ist gefährlich, sondern das Schweigen der Masse.
Wer suchet der findet. Wer drauftritt, verschwindet. Alte Mienenregel.
Heute ist nicht alle Tage ich komm wieder keine Frage.
Die Indianer konnten die Einwanderung nicht stoppen, darum leben Sie heute in Reservaten.

Cuny

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Re: Deuterium- Fusionsreaktor im Eigenbau
« Antwort #2 am: 13. März 2009, 20:45:38 »
Mad Science par excellence :-o. Zuerst dachte ich es ist ein Fake.

Hyperion

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Re: Deuterium- Fusionsreaktor im Eigenbau
« Antwort #3 am: 17. März 2009, 00:21:35 »
Was ich erstaunlich finde, ist dass das Konzept scheinbar funktioniert und schon seit 50 Jahren bekannt ist, aber ich noch nie von Wissenschaftlern gehoert habe, die diesen Ansatz so umsetzen dass die Energie, die produziert wird, groesser ist als die, die fuer Fusion gebraucht wird.
Vom Prinzip her machen Teilchenbeschleuniger genau dasselbe - nur dass Magnetfelder zur Beschleunigung verwendet werden, statt elektrische Felder...

Mephisto

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Re: Deuterium- Fusionsreaktor im Eigenbau
« Antwort #4 am: 17. März 2009, 21:44:21 »
Wirklich erstaunlich; auch dass dieser "Farnsworth-Hirsch-Fusors" kaum bekannt ist. Nicht mal im Zusammenhang als Neutronenquelle war mir der Fusor bekannt. Wieder was gelernt und auf jeden Fall interessant.
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