|
PlanetScience
|
 |
« am: 26. Januar 2008, 17:31:00 » |
|
In Zeiten der Vorratsdatenspeicherung möchte ich unseren Mitgliedern zur Verwendung von Software raten, die weitgehende Anonymität beim Surfen im Internet gewährleistet - genauso, wie dies prinzipiell allen Nutzern des Internets nur zugute kommen kann. Schließlich soll gewährleistet sein, dass sich jede Person als mündiger Bürger Zugang zu möglichst vielen, für sie interessanten Informationen verschaffen kann, ohne Repressalien befürchten zu müssen. Ganz egal ob diese nun politischer, wissenschaftlicher oder anderer Natur sind. Deshalb an dieser Stelle einige Informationen, die helfen, die Anonymität im Internet zu erhöhen: - Der JAP ist ein Programm, das meiner Ansicht nach bestmögliche Anonymität im Internet bietet. Ihr braucht das Hauptprogramm und müsst ein paar Einstellungen im Browser ändern. Anleitung s. Link. Man hat die Wahl zwischen einer kostenlosen und einer Bezahl-Variante. Letztere ist schneller und sicherer, aber auch der kostenlose Service gilt als sehr sicher.
Im Zuge der neuen Gesetze in Deutschland zur Vorratsdatenspeicherung gibt es einige JAP-Server, die gewisse Daten der Benutzer auf Vorrat speichern. Die aktuelle Version des JAP zeigt neben dem Server ein Ausrufezeichen an, wenn dieser an der Vorratsdatenspeicherung teilnimmt. Ich rate dazu, diese Server zu deaktivieren. Um dies dauerhaft einzustellen, gehe auf Details/Dienste/Anonymität. Wähle aus der Liste Benutzerdefinierte Filter aus und entferne das Häkchen vor allen Servern, die Vorratsdatenspeicherung betreiben (wenn ein Ausrufezeichen nach Anonymität angezeigt wird). Zum Zeitpunkt, als ich diesen Beitrag zum letzten Mal bearbeitet habe, sind "gute" Server:
- Kostenlose Server:
- JonDos-GPF
- SpeedPartner-ULD
- alle kostenpflichtigen Server
Zwar werden nur sehr eingeschränkte Teile der übertragenen Daten gespeichert, aber ich halte es trotzdem für sicherer, auf diese Server zu verzichten. Der eigentlich beste kostenlose Server "Dresden-Dresden" gehört leider auch zu denjenigen, die Vorratsdatenspeicherung betreiben. - TOR: Ähnlich wie JAP. Für mich ein guter Ersatz, falls der JAP gerade mal nicht funktionieren sollte.
- Ein Problem ist, dass man beim Surfen aus Versehen eine Internetseite ohne Anonymisierung besucht, die man eigentlich nur mit Proxy ansurfen möchte. Wenn das passiert ist es schon zu spät, die eigene IP-Adresse wurde bereits an der Server übermittelt. Um dem vorzubeugen empfiehlt es sich, solche Internetseiten der Hosts-Datei hinzuzufügen. Die Datei befindet sich an folgender Stelle:
- unter Windows: <Windows-Verzeichnis>\System32\etc\hosts
- unter Linux: /etc/hosts
In dieser Datei kann man "von Hand" eintragen, wohin ein Browser-Zugriff geleitet werden soll (wenn kein Proxy-Server verwendet wird). Man teilt nun dem Betriebssystem mit, dass sich diese Seite auf 127.0.0.1 (dem eigenen Computer) befindet. Falls man keinen Proxy-Server verwendet und aus Versehen eine Seite aufruft, die in der Hosts-Datei eingetragen ist, versucht der Computer, die entsprechenden Daten auf dem eigenen Computer zu finden, ohne Erfolg. Nur wenn ein Proxy-Server verwendet wird, wird die tatsächliche Seite aufgerufen. Der Eintrag in der Hosts-Datei sieht zum Beispiel wie folgt aus, wenn man LambdaSyn und das LambdaForum nur anonymisiert besuchen möchte: 127.0.0.1 lambdasyn.org 127.0.0.1 www.lambdasyn.org 127.0.0.1 forum.lambdasyn.org Man lässt natürlich den bisherigen Inhalt der Datei unverändert und fügt nur o.g. Text hinzu. Wichtig: Man muss dort jede Subdomain einzeln hinzufügen, d.h. man muss explizit lambdasyn.org, www.lambdasyn.org und forum.lambdasyn.org aufführen. Falls dort z.B. nur www.lambdasyn.org angegeben wird, werden trotzdem alle Zugriffe auf lambdasyn.org und forum.lambdasyn.org nicht auf den eigenen Computer geleitet sondern finden nicht anonymisiert statt, falls kein Proxy-Server verwendet wird.
- Mit der Switchproxy-Leiste, einem Firefox-Plugin, kann man komfortabel zwischen verschiedenen Proxies hin- und herschalten, in unserem Fall zwischen nicht-anonymisiertem Surfen, Surfen mit JAP und Surfen mit TOR.
- PGP bzw. die kostenlose OpenSource-Variante GnuPG (Windows / Linux (graphische Frontends verfügbar, z.B. KGPG)) erlauben eine starke Verschlüsselung von Text und anderen Dateien. Siehe auch unsere PGP-Anleitung.
- Das Firefox-Plugin NoScript lässt euch selbst auswählen, welche von euch besuchten Internetseiten JavaScript ausführen dürfen und welche nicht. Das bietet euch fast die Sicherheit, die ein komplettes Deaktivieren von JavaScript liefert, ohne den unangenehmen Nebeneffekt, dass manche Seiten, denen ihr vertraut, nicht mehr richtig benutzt werden können.
- Wer auf Anonymität Wert legt, sollte im Internet nicht bewusst Informationen hinterlassen, die Rückschlüsse auf seine Identität zulassen, wie z.B. eine auf den eigenen Namen registrierte E-Mail-Adresse oder einen ICQ-Account, der ja in den allermeisten Fällen mit eurer echten IP-Adresse in Verbindung steht. Ein E-Mail-Anbieter, bei dem keine persönlichen Daten für die Registrierung angegeben werden müssen, ist z.B. Safe-Mail.
- Beim Veröffentlichen von Bildern muss man darauf achten, dass diese keine sogenannten EXIF-Informationen enthalten. Bei den meisten Bildern, die mit einer Digitalkamera erstellt wurden, werden automatisch EXIF-Daten angelegt, die u.a. folgendes enthalten:
- Eine kleine Version des gemachten Bildes, also ein Vorschaubild. Dieses bleibt in manchen Fällen auch bestehen, wenn das Bild bearbeitet wird. Angenommen du schneidest einen Teil des Bildes, der dich identifizieren könnte, heraus, so sind diese Informationen auf der EXIF-Vorschau immer noch zu sehen! Hier ein prominentes Beispiel für Unwissenheit über diesen Umstand.
- Eine eindeutige Seriennummer der Digitalkamera, mit der das Bild aufgenommen wurde. Mithilfe des Herstellers der Kamera ist es mit dieser Nummer möglich herauszufinden, in welchem Laden und in welchem Zeitraum das Gerät gekauft wurde. Mit Aufzeichnungen des Ladenbesitzers kann es möglich sein, den Käufer des Geräts direkt ausfindig zu machen. Zumindest aber dient die Seriennummer als Beweis, dass die Bilder mit dem entsprechenden Gerät erstellt wurden.
Die EXIF-Informationen können z.B. vollständig entfernt werden, indem man den Inhalt des Bildes kopiert und dann in ein neues Bild einfügt.
Wer weitere Tipps hat, kann diese natürlich gerne hier posten. Bei Fragen einfach eine Nachricht an mich schreiben.
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 26. Februar 2010, 21:30:31 von PlanetScience »
|
Beitrag melden
Gespeichert
|
|
|
|
ethanol
Lithium

Karma: 2
Beiträge: 31
|
 |
« Antworten #1 am: 22. Dezember 2008, 20:02:21 » |
|
Als ergänzung zu Jap kann ich JondoFox empfehlen. Es handelt sich um einen Browser der extra für Jap konfiguriert ist und ohne Installation gestartet werden kann zb von einem USB Stick. JondoFox DownloadHier mal mit Jap und jetzigem Browser & anschließend mit Jap & JondoFox Browser testen : anontestUnd wenn alle Bemühungen nichts gebracht haben im Internet Anonym zu bleiben hilft das vielleicht noch, Truecrypt eine Open Source Festplatten Verschlüsselung. Lg
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 22. Dezember 2008, 20:25:38 von ethanol »
|
Beitrag melden
Gespeichert
|
|
|
|
Mephisto
Chemicus Diabolicus
Administrator
   
Karma: 0
Beiträge: 1.024
|
 |
« Antworten #2 am: 24. Dezember 2008, 15:24:30 » |
|
Die Benutzung von JondoFox ist wirklich ein super Tipp. Absolut empfehlenswert für alle die schnell und einfach mit einem Proxy anonym im Netz unterwegs sein wollen.
Leider baten uns bisher schon drei Benutzer im Laufe der letzten Monate ihre Accounts zu löschen, weil sie Angst um ihre Anonymität hatten. Wer ähnliche Bedenken hat, sollte die Verwendung eines Proxies wie JAP oder TOR (mit JondoFox) in Betracht ziehen.
|
"Every breath you take, Every move you make, Every bond you break, Every step you take, I'll be watching you" - The Police
|
|
|
CD-ROM-LAUFWERK
Lithium

Karma: 1
Beiträge: 29
|
 |
« Antworten #3 am: 24. Dezember 2008, 23:17:55 » |
|
da die angegebene adresse völlig falsch ist, kann ich wohl - zumindest im moment* - behaupten, dass es eben doch nicht SO einfach ist wie anontest es darstellen will die entfernung ist schon nicht unerheblich (~35km luftlinie) - spich: der angegebene ort ist 35km vom tatsächlichen standort entfernt *in der nexten season kann es natürlich anders aussehen 
|
|
|
|
|
Phil
Globaler Moderator
   
Karma: 23
Beiträge: 870
Spezialist für ausgefallene Einfälle.
|
 |
« Antworten #4 am: 25. Dezember 2008, 09:15:55 » |
|
Hier währe noch ein Passwort-Check: https://passwortcheck.datenschutz.ch/check.php?lang=deEs ist auch noch eine gute Seite um über allgemeinen Datenschutz Informationen zu holen. http://datenschutz.ch/
|
Nicht die Gewalt einiger weniger ist gefährlich, sondern das Schweigen der Masse.
|
|
|
ethanol
Lithium

Karma: 2
Beiträge: 31
|
 |
« Antworten #5 am: 25. Dezember 2008, 09:46:34 » |
|
da die angegebene adresse völlig falsch ist, kann ich wohl - zumindest im moment* - behaupten, dass es eben doch nicht SO einfach ist wie anontest es darstellen will die entfernung ist schon nicht unerheblich (~35km luftlinie) - spich: der angegebene ort ist 35km vom tatsächlichen standort entfernt *in der nexten season kann es natürlich anders aussehen  Ist das nicht der sinn eines Proxys dem User eine falsche Ip zuzuweisen ? Auf dem anontest geht es auch nicht um die eigentliche ip Adresse, sondern zu überprüfen ob die Browser Einstellung richtig sind. Das Prinzip von Jondofox ist es Einstellungen zu benutzen die der Großteil der Internet Gemeinde nutz um so noch anonymer zu werden bzw nicht mit seinen eigenen Browser Einstellungen besonders aufzufallen. Zu dem werden Scripte & Cookies geblockt was das sammeln von Informationen über den User Unmöglich macht bzw sehr erschwert. Nette Seite Phil !!! Ich dachte mein 20 Stelliges Pw ist sicher aber deine Seite hat mich gerade eines besseren belehrt ;-o Es ist auch interessant zu sehen was wichtig ist beim Pw. Lg
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 25. Dezember 2008, 11:27:08 von ethanol »
|
Beitrag melden
Gespeichert
|
|
|
|
Phil
Globaler Moderator
   
Karma: 23
Beiträge: 870
Spezialist für ausgefallene Einfälle.
|
 |
« Antworten #6 am: 25. Dezember 2008, 10:17:30 » |
|
Bei anontest stimmt die Adresse des Users nicht, bei mir sind es ca. 300km Differenz, was auch gut ist, so wie Ethanol sagt bringt dies ja Sicherheit. Es ist mir lieber wenn ich in München gesucht werde, aber in Koblenz wohne.
|
Nicht die Gewalt einiger weniger ist gefährlich, sondern das Schweigen der Masse.
|
|
|
ethanol
Lithium

Karma: 2
Beiträge: 31
|
 |
« Antworten #7 am: 25. Dezember 2008, 11:16:51 » |
|
Was meint ihr mit Adresse des Users? Es wird nur der Standort des Servers angezeigt der euch mit dem Internet verbindet. Das wäre ja schlimm wenn direkt deine Privatadresse da erscheinen würde. Der Standort des Server der euch mit dem Internet verbindet variiert, es hat ja nicht jeder Provider in jeder Stadt einen Server zur einwahl ins Internet. Das was euch verrät ist die IP Adresse und deren Spuren und nicht der Standort des Einwahlservers.
LG
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 25. Dezember 2008, 11:24:53 von ethanol »
|
Beitrag melden
Gespeichert
|
|
|
|
Phil
Globaler Moderator
   
Karma: 23
Beiträge: 870
Spezialist für ausgefallene Einfälle.
|
 |
« Antworten #8 am: 25. Dezember 2008, 11:21:32 » |
|
Ja Du hast recht Ethanol hatte es verwechselt mit dem Serverstandort. 
|
Nicht die Gewalt einiger weniger ist gefährlich, sondern das Schweigen der Masse.
|
|
|
Mephisto
Chemicus Diabolicus
Administrator
   
Karma: 0
Beiträge: 1.024
|
 |
« Antworten #9 am: 25. Dezember 2008, 13:40:46 » |
|
Diese regionale IP-Zuordnung von der hier die Rede ist, ist sehr grob. Wenn man in einer größeren Stadt wohnt, kann die Zuordnung stadtgenau sein. Manchmal haut sie auch überhaupt nicht hin, wird aber für regionale Werbung genutzt; nach dem Prinzip man wohnt z.B. in Köln und erhält als Werbung z.B. sowas wie "Treffe Singles aus Köln". Ihr könnt die regionale Zuordnung anhand einer Datenbank mit den entsprechenden Daten hier mal testen: http://geotool.servehttp.com/Eure tatsächliche Anschrift kann nur Euer Provider mit der IP-Adresse (und dem Nutzungsdatum) in Verbindung bringen. Wer fürchtet eine Behörde könnte weswegen auch immer, anhand der IP die Anschrift erfragen, sollte einen Proxy verwenden. Hier im Forum waren z.B. zwei Benutzer im Psilocin/Psilocybin-Thread aktiv, wünschten aber kurz darauf mehr Anonymität und haben ihre Accounts löschen lassen. Hätten sie von Anfang an einen Proxy benutzt bestünden die Sorgen um Anonymität nicht. Also kann jeder selbst entscheiden, wo und für welche Zwecke ein Proxy nützlich sein kann.
|
"Every breath you take, Every move you make, Every bond you break, Every step you take, I'll be watching you" - The Police
|
|
|
|
PlanetScience
|
 |
« Antworten #10 am: 29. April 2009, 18:43:08 » |
|
Da man in Deutschland nun in den "Genuss"  von Vorratsdatenspeicherung kommt, habe ich den Abschnitt zum JAP in meinem ersten Beitrag durch folgenden Absatz ergänzt:
Im Zuge der neuen Gesetze in Deutschland zur Vorratsdatenspeicherung gibt es einige JAP-Server, die gewisse Daten der Benutzer auf Vorrat speichern. Die aktuelle Version des JAP zeigt neben dem Server ein Ausrufezeichen an, wenn dieser an der Vorratsdatenspeicherung teilnimmt. Ich rate dazu, diese Server zu deaktivieren. Um dies dauerhaft einzustellen, gehe auf Details/ Dienste/ Anonymität. Wähle aus der Liste Benutzerdefinierte Filter aus und entferne das Häkchen vor allen Servern, die Vorratsdatenspeicherung betreiben (wenn ein Ausrufezeichen nach Anonymität angezeigt wird). Zum Zeitpunkt, als ich diesen Beitrag zum letzten Mal bearbeitet habe, sind "gute" Server: - Kostenlose Server:
- JonDos-GPF
- SpeedPartner-ULD
- alle kostenpflichtigen Server
Zwar werden nur sehr eingeschränkte Teile der übertragenen Daten gespeichert, aber ich halte es trotzdem für sicherer, auf diese Server zu verzichten. Der eigentlich beste kostenlose Server "Dresden-Dresden" gehört leider auch zu denjenigen, die Vorratsdatenspeicherung betreiben.
|
|
|
|
Kanonenfutter
Caesar der Synthese
Kalium
  
Karma: 9
Beiträge: 235
|
 |
« Antworten #11 am: 30. April 2009, 22:27:25 » |
|
Hallo,
gibts auch TOR-Server die daran teilnehmen ? Wie ist eigentlich die Geschwindigkeit bei JAP ? Mit TOR macht das surfen nicht sonderlich spaß.
|
|
|
|
|
Mephisto
Chemicus Diabolicus
Administrator
   
Karma: 0
Beiträge: 1.024
|
 |
« Antworten #12 am: 30. April 2009, 23:46:57 » |
|
gibts auch TOR-Server die daran teilnehmen ?
Das ist meines Wissens nach einer der Nachteile von TOR: jeder kann einen TOR-Server betreiben und durchgeleitete Daten evtl. sogar missbrauchen. Was die Vorratsdatenspeicherung angeht, werden sich einige deutsche Beitreiber dazu verpflichtet fühlen dem Gesetz nachzukommen, während für andere die Sache nicht verfassungskonform ist und sie sich bis zu ausstehenden Gerichtsurteilen an der Speicherung nicht beteiligen. Da ist das "!"-Symbol beim JAP wirklich informativer. Wie ist eigentlich die Geschwindigkeit bei JAP ? Mit TOR macht das surfen nicht sonderlich spaß.
JAP ist auch relativ langsam; zumindest die kostenlosen Server. Aber bei kostenlosen Proxies galt immer schon die Faustregel: je sicherer, desto langsamer. Wenn es schnell und unsicher gehen soll (also nur IP verschleiern) gibt es viele kostenlose CGI Websproxies. Und wenn es schnell und sicher sein soll, kann man bei JAP einen anonymen Kundenaccount bezahlen (was durchaus empfehlenswert ist). Mal eine Frage: hat jemand Erfahrungen mit Global Pass. Dieser kostenlose Dienst soll ja recht schnell sein. Ich würde mich über Meinungen zur Vertrauenswürdigkeit oder Erfahrungen freuen.
|
"Every breath you take, Every move you make, Every bond you break, Every step you take, I'll be watching you" - The Police
|
|
|
|
|
|
|
|