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  • 23. September 2017, 22:10:07

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Autor Thema: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss  (Gelesen 17156 mal)

Organikum

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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #15 am: 23. April 2008, 07:09:10 »
Ja, ja XP. Nun ist XP ja auch ein lahmes OS. Win98SE, NT4.0 und W2k-Pro sind das Mass der Dinge wenns denn mit GUI sein muss. Nun eigentlich ist BeOS das Mass der Dinge aber das gibts ja nicht mehr. Noch eigentlicher ist TOS das Mass der Dinge, wer kennt das noch?

Fuer die Reaktionsgeschwindigkeit des Systems sind massgebend:
- Konfiguration des OS. Also all den Animationsunfug abschalten, nicht benoetigte Services deaktivieren etc.
- Hardware. Leut ihr waert erstaunt wenn ihr seht wieviel besser ein reines SCSI System reagiert im Vergleich zu Standard Systemen. Die GEFUEHLTE Ansprechgeschwindigkeit ist unvergleichlich hoeher. Ganz ganz frueher gabs mal Maeuse die direkt an die Grafikkarte angeschlossen wurden. Das war toll!

An und fuer sich ist der PC eine komplett verhunzte Architektur, unrettbar. Und mit jedem ueberladenen OS wirds schlimmer.

Ich bin kein PC Freak. Ich hab im Gegensatz zu den Freaks echte Ahnung  ;-)

Nachdem APPLE vom Power PC weg ist ist der chinesische MIPS Rechner meine letzte Hoffnung. Da noch ein anstaendiges Mikrokernel OS drauf wie BeOS und nicht alles wie bei INTEL die CPU machen lassen sondern eine ordentliche IO Offload Hardware Architektur.... Kann man nur von traeumen.

hefefurz

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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #16 am: 03. Mai 2008, 16:34:33 »
Vielleicht sollte ich wieder Speed nehmen und mir ein System basierend auf QNX (oder aehnlichem) aufbauen

du bist echt der hammer, knallt das tschechische meth nicht mehr? ;)

Macky

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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #17 am: 07. November 2008, 17:19:27 »
@Organikum, du schreibst wirklich ein ganz schönen scheiß, die Kritik musst du jetzt schon Mal ertragen.
Dein erster Beitrag ist wirklich unter aller Sau.

Was Ubuntu betrifft, es ist nicht Windows und das scheint keiner zu begreifen! Deswegen und nur deswegen, sind die meisten zu dumm und faul damit umzugehen.(Kenne ich aus meiner Bekanntschaft)
Ich war selber Saudämlich, ich habs vor ca 2 Wochen das erste Mal installiert, ganz früher schon einmal, aber da war das ganze noch komplizierter, aber heute nicht mehr so.
Habe auch nix geschnallt, man muss sich damit beschäftigen, dann geht das auch.
Ich habe mein Drucker MFC 210C nicht installiert bekommen, tagelang, das kotzte mich wirklich an ein bisschen auf Ubuntu Seiten gelesen und schon gings.
Wenn man weiß wie dann ist das einfach wie Windoof.
Das System ist einfach sicherer vorallem fürs Internet und schaut jetzt auch ganz gut aus.

Hier nochmal, schlagt euch den Gedanken aus dem Kopf es sei Windows und ihr könnt es auch so behandeln, nein das geht nicht, habt ihr das begriffen, bgreift ihr den Rest auch. ich habe noch viel zutun um da richtig hinter zu steigen, aber es wird schon werde.
Habe jetzt auch unter Ubuntu, Nero, Trucrypt (leider geht das nur in englisch) sowie Avidemux usw zum laufen bekommen, es geht schon glaubt es mir.
Und wie gesagt, auch ich dachte nicht das ich das Mal schaffe damit klarzukommen, wenn ich das schaffe, schafft ihr das auch!

Linux installiert wirklich nur das nötigste, deswegen geht das meiste auch nicht gleich, auch meine Grafik nicht im vollem Umfang.
Das ist der Sinn der Macher nicht gleich bei der Installation das system vollzumüllen.
Wer früher stirbt, ist länger tot.

Mephisto

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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #18 am: 07. November 2008, 21:18:51 »
@Organikum, du schreibst wirklich ein ganz schönen scheiß, die Kritik musst du jetzt schon Mal ertragen.
Dein erster Beitrag ist wirklich unter aller Sau.

Der Thread war früher in Feierabend. Dort kann jeder schreiben wie er mag.

Ich bin übrigens mit meinem Linux Projekt gescheitert, da ich nach mehreren Versuchen keinen lauffähigen Grafik-Treiber kompilieren konnte. Ich glaube es wäre ohnehin nichts für mich. Da bin ich auch etwas zu bequem, um mich nur zum Selbstzweck des OS so grundlegend damit zu befassen.

Was Nutzen und Komfort der Systeme angeht, sagt dieses Bild mehr als tausend Worte.


* three.os.jpg
(27.08 KB . 800x600 - angeschaut 610 Mal)

 ;-D
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I'll be watching you" - The Police

Macky

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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #19 am: 08. November 2008, 12:17:55 »
Früher habe ich das wie gesagt auch in die Ecke geschmissen weil nix lief.

Mein altes Schrottsystem P4 2,8Ghz mit einer Nvidia FX5200, die Grakka wurde fast nie erkannt. Ohne Grafik arbeite sich das irgendwie blöd.  ::-)
Und früher war das Linux wirklich recht kopliziert, sämtlicher Mist musste per Hand eingebunden werden, dass ist was für Freaks.
Heute ist das ab der 8.04er Version keinesfalls mehr so, man kann die Befehle auch per Hand in die Konsole schreiben, muss aber nicht, so kann mans in Ruhe lernen, so finde ich.
Ein einigermaßend modernen PC sollte man schon haben, nicht zu modern. Denn bei der Vorgängerversion wurde mein Realtek Onboard Lan nicht erkannt, jetzt schon.
So hatte ich mir mal eine älter Karte zusätzlich gekauft, die ging super.
Wer früher stirbt, ist länger tot.

Masterofdisater

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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #20 am: 08. September 2009, 11:26:04 »
Ich selber nutze Kubuntu seit drei Jahren (aktuell 9.04). Nach der letzten XP Vireninfektion als Administrator (das Arbeiten mit einem eingeschränkten Konto ist unter XP sehr mühevoll) habe ich damals gewewchselt. Selbst meine Freundin nutzt es (auch auf dem Laptop). Ich finde den Sicherheitsgewinn der strikcten Benutzergruppentrennung als sehr gut und das das man mit "normalen" User Rechten alle Userprogramme nutzen kann (war unter XP nicht so einfach). Und wenn sich mal nen Virus etc. auf meinen PC verlaufen sollte, dann kann er fast nur bei mir im "home" verzeichnis sein unwesen treiben. Ich fande es immer nervig wenn ein Virus sich in die "System32" eingenistet hatte und dann das ganze System lahm gelegt hat.

Gibt es ein Linux mit Flash und co.? Ja. Es gibt das auf Ubuntu Basierende Linux Mint
http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Mint
Ich kann aber den Ansatz von Ubuntu verstehen nur unter GPL stehende Software auszuliefern. Damit umgehen sie diverse Lizenrechtliche Beschränkungen.
Für PC's mit nicht so viel Power (unter 1 GHz) bietet sich das neuen Lubuntu an. Habe es selber noch nicht ausprobiert. Es soll aber sehr schnell laufen.
http://www.ubuntu-forum.de/artikel/44825/lubuntu-in-k%C3%BCrze.html

Bitte schreiben Sie langsam, ich kann nur schlecht lesen.