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  • 23. September 2017, 22:11:04

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Autor Thema: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss  (Gelesen 17157 mal)

Organikum

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Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« am: 18. April 2008, 06:46:00 »
Also nach all der Hype hab ich mir dann auch mal Ubuntu installiert und das ist der letzte Scheiss. Nix funktioniert und alles muss per Hand installiert werden, das erinnert mich dann doch sehr an DOS. Lash und Backlash und nicht mal Copy & Paste funktioniert. Was soll das denn? Hab ich keine Lust drauf. Runter mit dem Unfug und das einzig gute OS drauf: W2k-Pro. Und das geht. Wenns schnell sein soll dann Win98SE aus ner Ramdisk. Und das isses dann.

/ORG

PS: Ich zock nicht, Computerspiele sind mir zu bloede, da geh ich lieber in die Kneipe Bier trinken und den Maedels aud die Titten gucken (und nich nur gucken  :-P ). Meine Hardware ist alt PIII 700 und tuts perfekt zum arbeiten, was brauch ich mehr. Hab jetzt nen 1,4Ghz geschenkt bekommen also werd ich aufruesten  ;-D Mit Wasserkuehlung! Schoen leise. Geld fuer Computer ausgeben? Soweit kommts noch  :-o
« Letzte Änderung: 18. April 2008, 07:23:07 von Organikum »

Mephisto

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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #1 am: 18. April 2008, 11:10:24 »
Witzig, die selbe Geschichte hätte ich auch erzählen können. Vor ein paar Wochen habe ich Linux Kubuntu installiert und war ähnlich enttäuscht, dass es überhaupt nicht massentauglich ist und man sich intensiv mit dem System beschäftigen muss. Obwohl ich von den Funktionen ganz zufrieden war: Opera lief, Internetzugang sehr schnell konfigurierbar, Copy&Past ging auch ;-) – nur konnte kein Grafiktreiber installiert werden. Schließlich schmierte die grafische Oberfläche bei meinen Grafiktreiber-Versuchen ganz ab. Jetzt habe ich Kubuntu erstmal auf Eis gelegt, weil ich keine Zeit dafür habe.

Geld fuer Computer ausgeben? Soweit kommts noch  :-o
Ja, aber das ist doch auch die geniale Idee von Linux. Frei von finanziellem Gewinnstreben ein Betriebssystem für alle zu entwickeln. Und gerade für Schulen und Verwaltungen wird das eine riesen Sache werden, da sich haufenweise teure Windows-Lizenzen einsparen lassen. Von daher ist die Idee ein OS kostenlos der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen sehr gut und unterstützenswert.

Runter mit dem Unfug und das einzig gute OS drauf: W2k-Pro. Und das geht. Wenns schnell sein soll dann Win98SE aus ner Ramdisk.
Win98 hatte ich von 1998 bis 2003 und nach 6 Jahren voller Bluescreens und Abstürze :-X, sage ich nie wieder Win98! Jetzt bin ich mit XP sehr zufrieden. Lustig sind übrigens die ganzen Leute, die sich Vista geholt haben und jetzt keines der alten Programme mehr zu laufen bekommen. :-P

Wenn's schnell gehen soll, probier mal diese Live-CDs von Linux aus. Jede Variante hat so eine bootfähige CD, auf dem das System läuft. So kannst Du Dir andere Distributionen ansehen ohne zu installieren. Ich denke Kubuntu hätte Dir besser gefallen als Ubuntu.

Als Linux Heavy-User wird PlanetScience sicher noch etwas hierzu sagen...
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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #2 am: 18. April 2008, 19:21:36 »
Copy & Paste bezieht sich darauf dass ich nix vom Browser in das Kommandozeilendingsbums kopieren kann und ich nich so bloede bin den kryptischen Schmarrn abzutippen.

Hast du Flash in Opera zum laufen gekriegt? Alle Anleitungen erfordern 10+ endlose Kommandozeileneingaben s.o. Und dann funktionierts nur manchmal und bei jeden Update darf mans nochmal machen. In den Foren sprechen die von 4+ Stunden um nach einem Update (das auch nur von der direkten Vorgaengerversion moeglich ist!) die meisten Sachen wieder so zu haben wie zuvor. Alles wird nie wieder funktionieren sagt man, und wenn jemand die Loesung gefunden hat steht eh das naechste Update vor der Tuer, das man nicht verpassen darf oder s.o.
LAECHERLICH!
Zumindest sollte man ein direktes einfaches Update von der einen "long time supported release" zur naechsten erwarten koennen, und zwar eines das die Einstellungen/installierte Software etc. uebernimmt. Ansonsten koennen die sich das Buntu dahin stecken wo die Sonne nicht scheint.  >:-(

Was vom Register zum Thema:
http://www.theregister.co.uk/2008/04/17/red_hat_abandons_consumer_desktop_market/

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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #3 am: 18. April 2008, 19:51:11 »
Wenn man sich in etwas Neues einarbeiten muss ist das oft frustrierend - das muss nicht unbedingt daran liegen, dass Ubuntu ein minderwertiges Betriebssystem ist. Man muss einräumen, dass es gerade im Bereich der Hardwareunterstützung Probleme gibt, was daran liegt, dass Windows einfach das meistebenutzte Betriebssystem ist und sich die meisten Hersteller deshalb nicht die Mühe machen, ihre Produkte auch für Linux auszulegen.

Was das Copy & Paste auf der Konsole angeht: In der Konsole kannst du unter Einstellungen / Kurzbefehle festlegen Kopieren und Einfügen mit Strg+Umschalt+C bzw. Strg+Umschalt+V belegen. Strg+C ist bereits mit "Programm abbrechen" belegt und kann deshalb nicht für Kopieren verwenden werden. Einfügen per Strg+V sollte möglich sein, ich habe es aber gerne so einheitlich wie möglich.

Mit Opera habe ich unter Linux keine Erfahrung, ich verwende Firefox. Ist das keine Alternative für dich?

Was die Moralität um die Pflege des Betriebssystems angeht leben so mache Benutzer schon in einer anderen Welt... für die scheint es kein Problem zu sein, sich für das Ermöglichen kleiner Funktionen stundenlang in die Kommandozeile zu hacken, aber mein Ding ist das auch nicht. Trotzdem ist ein bisschen Experimentierfreude schon nötig, um sich von Windows artgerecht zu trennen :-).

Alle Programmeinstellungen werden in deinem Home-Verzeichnis in versteckten Verzeichnissen gespeichert. Bei Updates oder Wechsel auf eine andere Linux-Distribution können diese übernommen werden, was die Sache ein ganzes Stück einfacher macht als unter Windows, wo nach einer Betriebssystem-Neuinstallation alle Software mühevoll neu installiert und eingestellt werden muss. Das Update auf die neueste Ubuntu-Version geht per Mausklick. Trotzdem ist das natürlich ein tiefer Eingriff ins Betriebssystem, da sollte vorher schon mal ein Backup angelegt werden. Hat bei mir aber immer größtenteils problemlos funktioniert.

Ein bisschen nervenauffreibend war die Umstellung von Windows auf Linux bei mir auch, aber letztendlich bin ich so viel zufriedener mit meinem System als zu Windows-Zeiten. Es funktioniert einfach - wenn es erst einmal läuft. Also wirf die Flinte nicht gleich ins Korn.
« Letzte Änderung: 18. April 2008, 19:54:59 von PlanetScience »
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Mephisto

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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #4 am: 18. April 2008, 21:51:32 »
Hast du Flash in Opera zum laufen gekriegt? Alle Anleitungen erfordern 10+ endlose Kommandozeileneingaben s.o. Und dann funktionierts nur manchmal und bei jeden Update darf mans nochmal machen.
Nein, ich habe mich größtenteils mit meinem Grafiktreiber-Problem befasst. Und ich kann Dir keine Tipps zu Linux geben, da ich insgesamt wohl nur 5 Tage damit gearbeitet habe. Aber zu Updates zwingt Dich niemand. Als W2k-User ist das für Dich wohl kein Problem :-D

Und ganz einfach: Ein OS das nach der Installation nicht mit dei, vier Mausklicks in die Lage zu versetzen ist die drei wichtigsten Dinge im Internet zu erledigen ist NUTZLOS fuer den normalen Benutzer.
Was das ist?
Na das wisst Ihr doch selba....    ;-)
Ganz ehrlich: ich glaube Linux ist nichts für Dich, wenn Du nur möglichst schnell einen Windows-Klon installieren möchtest. Dann hast Du zwar ein sehr sicheres System auf der Höhe der Zeit, aber ob sich das von der eingesetzten Arbeitszeit rentiert, musst Du selber wissen.

Ich persönlich finde Betriebssysteme schon als Selbstzweck interessant und da immer mehr öffentliche Rechner Linux verwenden, war es ohnehin Zeit sich in Richtung Linux fortzubilden. Aber wie gesagt, ich hatte bisher nur kurz Gelegenheit dazu.

PS: Wenn Du das mit der Wasserkühlung machst, poste doch die Ergebnisse hier. Ich wollte das, als ich jünger war, ebenfalls mal machen.
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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #5 am: 19. April 2008, 09:37:11 »
Gibts eigentlich keine Linux/Unix Distribution wo den Autoren all das "alles muss GPL" und/oder lizensiert oder anderweitig legal sein wurscht ist und wo mp3 etc, videocodecs, DVD support schon integriert ist? Und bitte ohne versteckte Dateien und anderen entmuendigen Pseudosicherheitsunsinn?
Moeglich waere auch eine Distribution welche EINEN link enthaelt wo man in EINEM Rutsch das ganze rechtlich problematische Zeuch runterladen und installieren kann.
Muss doch moeglich sein....


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Wassergekuehlt
« Antwort #6 am: 19. April 2008, 10:18:52 »
.....
PS: Wenn Du das mit der Wasserkühlung machst, poste doch die Ergebnisse hier. Ich wollte das, als ich jünger war, ebenfalls mal machen.
Err, welche Ergebnisse? Ich hab eben ein Mutterbrett mit nem 1,4Ghz Athlon drauf, nem leisen Netzteil mit GROSSEM Luefter und einer Waserkuehlung geschenkt bekommen. Hat nen Kuehler fuer die CPU und 3 (!) kleinere Kuehlkoerper, einer is wohl fuer die Grafick und die anderen fuer was weiss ich...
Muss nur noch das Handbuch fuer die Kuehlung finden und dann gehts los.
Mein Problem sind eh die Festplatten ich hab da 2 10k rpm 9Gig SCSI und die sind LAUT. Aber schnell. Halbiert die gefuehlte Reaktionszeit des Systems (mit SCSI DVD...). Die haett ich gern leise  ;-) Die sind aber auch heiss  ::-)

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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #7 am: 19. April 2008, 11:27:00 »
Zitat
Gibts eigentlich keine Linux/Unix Distribution wo den Autoren all das "alles muss GPL" und/oder lizensiert oder anderweitig legal sein wurscht ist und wo mp3 etc, videocodecs, DVD support schon integriert ist...
Ich weiß von nichts in der Art. Das muss von Hand nachinstalliert werden mit dem Packetmanager, dann ist es aber auch legal. Wenn du bei Ubuntu bleibst, brauchst du allerdings auch nach einem Upgrade auf die nächste Version diese Packete nicht neu installieren, es ist also eine einmalige Sache.
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Re: Wassergekuehlt
« Antwort #8 am: 19. April 2008, 21:13:44 »
Err, welche Ergebnisse? Ich hab eben ein Mutterbrett mit nem 1,4Ghz Athlon drauf, nem leisen Netzteil mit GROSSEM Luefter und einer Waserkuehlung geschenkt bekommen. Hat nen Kuehler fuer die CPU und 3 (!) kleinere Kuehlkoerper, einer is wohl fuer die Grafick und die anderen fuer was weiss ich...
Ach, so ein fertiges Kit, ich dachte Du machst alles selbst. Als ich mir im Jahr 99 einen PC selbst zusammengebaut habe, haben Leute solche Wasserkühlungen tatsächlich selbst gebaut. Gut, dass ich es nicht probiert habe :-D

Apropos leicht bedienbare Betriebssysteme: diese Woche habe ich bei Spiegel-Online einen Artikel über den billigen Apple-Klon aus den USA gelesen und so zufällig erfahren, dass das Mac OS auf normalen Intel-PCs installiert werden kann. Für ältere PCs ist das von den Systemanforderungen her gesehen aber keine Alternative.
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Selbermachen?
« Antwort #9 am: 20. April 2008, 14:22:22 »
Also selbermachen ist nicht mehr, heut gibts ja wirklich alles fuer umsonst oder billigst.

Mitte der 90er als ich mit Computern angefangen hab war das noch anders. Ich hab meinen ersten uebertakteten Rechner im Oelbad gebaut bevor ich Internet hatte und bevor irgendjemand ueber sowas ueberhaupt geredet hat (AMD 80Mhz @ 140Mhz, 32MB Speicher, suendteuer, ISA Bus uebertaktet, und, und, und. Hat jeden Pentium 130 stehengelassen, und das war das schaerfste was es damals gab...).
Damals hab ich auch mein erstes - SUSE - Linux gekauft und installiert, erfolgreich, also erzaehl mir nix  von "ein wenig mehr damit beschaeftigen"  :-D
Ich bin nur erstaunt wie wenig seit dem eigentlich passiert ist.

Damals bin ich immer zum Schrottplatz gefahren, in der Nacht, und hab mir die weggeworfenen Computerteile aus der Mulde gezogen (legal kaufen war nicht, die kamen von Siemens und waren nur zur Verschrottung...). Erstaunlicherweise haben die Teile fast alle funktioniert, trotz Eis, Schnee Regen und Dreck. Ich hab die zu Hause einfach geduscht, trocknen lassen und das wars dann. Wilde Sachen waren da dabei.... Aber so hab ich das von der Pike auf gelernt  :-P

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und
« Antwort #10 am: 20. April 2008, 15:01:01 »
Ich frag mich halt doch warum der Dualcore Gigahertz Computer lahmer auf Eingaben reagiert als meine alten 486er NT 4.0 Systeme. besonders unter Linux, da ist das ja schon laecherlich (Vista ist bestimmt noch besser  ::-) ) Also wenn ich den Taschenrechner brauch dann klick ich da drauf und darf erstmal ein paar Sekunden warten. Huh? Kann doch nich so schwer sein sowas sofort aufzumachen. Auch Tastureingaben haben eine kleine aber nervige Verzoegerung, wie auch die Maus. Muss das sein? Wirklich nicht.

Die einzige echte Alternative war BeOS. Das ging! Dass die Linux Gemeinde sich das nicht als Vorbild genommen hat, den grossen Haarball Kernel verschrottet (Minix ist wirklich nicht mehr up to date) und auf ne anstaendige Mikrokernel Architektur umgestellt hat ist mir unbegreiflich. Man hat doch gesehen was da geht!

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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #11 am: 20. April 2008, 15:30:08 »
Vielleicht sollte ich wieder Speed nehmen und mir ein System basierend auf QNX (oder aehnlichem) aufbauen, mit W2k-Pro in ner virtual machine. Aber ohne Raketentreibstoff hab ich keine Nerven fuer das Naechtelange Gepfriemel...  :-[

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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #12 am: 20. April 2008, 17:14:49 »
Eine minimalistischere graphische Benutzeroberfläche als KDE oder Gnome helfen dir vielleicht auch schon. Sieht dann halt nicht so schick aus, aber ist funktioniell. Ich habe damit aber keine Erfahrung, für mich muss ein Betriebssystem auch optisch ansprechend sein.
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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #13 am: 20. April 2008, 19:15:31 »
Ich frag mich halt doch warum der Dualcore Gigahertz Computer lahmer auf Eingaben reagiert als meine alten 486er NT 4.0 Systeme. besonders unter Linux, da ist das ja schon laecherlich (Vista ist bestimmt noch besser  ::-) ) Also wenn ich den Taschenrechner brauch dann klick ich da drauf und darf erstmal ein paar Sekunden warten. Huh? Kann doch nich so schwer sein sowas sofort aufzumachen. Auch Tastureingaben haben eine kleine aber nervige Verzoegerung, wie auch die Maus. Muss das sein? Wirklich nicht.
Ich kann das nicht bestätigen. Als ich Kubuntu installiert hatte, war es genauso flott wie Windows XP. Ohne Hintergrund-Programme wie Virenschutz teilweise natürlich schneller. Die verzögerten Tastatureingaben bei Dir sind wirklich nicht normal.
Ich wusste garnicht, dass Du so ein PC-Freak bist. Dann bist Du zumindest der richtige Typ zum Werkeln an Linux :-D

Für ältere Systeme soll Ubuntu mit der ressourcensparenden Xfce-Arbeitsumgebung (Xubuntu) gut sein. Ist vielleicht einen Versuch wert. Übrigens findet man unter folgendem Link eine Beschreibung der Top 10 Distributionen:
http://distrowatch.com/dwres.php?resource=major
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Re: Linux-Ubuntu ist der letzte Scheiss
« Antwort #14 am: 20. April 2008, 21:17:35 »
Ja, darauf war ich gar nicht eingegangen: Ich habe einen alten Computer und stelle dort unter KDE keinerlei Verzögerung bei Maus- und Tastatureingabe fest. Das System reagiert deutlich schneller, als es bei mir zu Windows-Zeiten der Fall war.

Zitat
Für ältere Systeme soll Ubuntu mit der ressourcensparenden Xfce-Arbeitsumgebung (Xubuntu) gut sein. Ist vielleicht einen Versuch wert.
Ja, genau die Umgebung meinte ich. Ich sehe du hast dich auch schon ordentlich eingearbeitet :-).
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