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Autor Thema: Kommentare zur Synthese von 3-Phenyl-glycidsäureethylester  (Gelesen 65 mal)
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« am: 28. August 2010, 17:06:05 »

Admin-Edit: Dieser Thread dient für Kommentare und zur Diskussion der Synthese von 3-Phenyl-glycidsäureethylester



Schöne Synthese, gelungene Bilder!

Woher hast du den ketonfreien EtOH? Gekauft oder selbst hergestellt?
Hast du die Chloressigsäure selbst hergestellt? Ginge eigentlich auch Bromessigsäure, oder kommt es zu zu vielen Nebenreaktionen?
« Letzte Änderung: 21. Januar 2012, 22:26:44 von Mephisto » Beitrag melden   Gespeichert
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« Antworten #1 am: 28. August 2010, 19:30:13 »

Ketone bekommst du mit naszierendem H2 raus. Trotzdem war das hier ein Fehlpost Cool
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Das Geheimnis des Erfolgs? Anders sein als die anderen, sich nie damit zufriedengeben, daß man zufrieden ist.

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« Antworten #2 am: 29. August 2010, 04:42:38 »

Zitat
Ketone bekommst du mit naszierendem H2 raus
Naja bei absolutem Alkohol eigentlich auch durch kochen mit Ameisensäureethylester und Natrium als Enolat... Den Alkohol habe ich als absoluten Alkohol geabt, den ich dann nochmals getrocknet habe. Theoretisch könnte man auch aus MEK vergälltem Ethanol absoluten Ethanol machen, nur lohnt sich das vom Zeitaufwand her absolut nicht.
Zitat
Hast du die Chloressigsäure selbst hergestellt?
Nein, den Ethylester hat Stefan hergestellt.
Zitat
Ginge eigentlich auch Bromessigsäure, oder kommt es zu zu vielen Nebenreaktionen?
Jop es käme vermehrt zu der oben erwähnten Nebenreaktion...


Noch ne andere Frage soll ich für die Beiträge noch Reaktionsmechanismen zeichnen?
« Letzte Änderung: 29. August 2010, 18:09:22 von 2bestyle » Beitrag melden   Gespeichert

Ein Siedeverzug liegt vor, wenn die Dampfphase unterhab der Flüssigkeit liegt
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« Antworten #3 am: 29. August 2010, 21:13:40 »

Wieder einmal klasse dokumentiert.

Noch ne andere Frage soll ich für die Beiträge noch Reaktionsmechanismen zeichnen?

Das ist Deine Entscheidung. Ich habe es ab und zu gemacht. Bei einigen Namensreaktionen ist sowas für den Leser ganz interessant.
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« Antworten #4 am: 29. August 2010, 21:48:29 »

Okay dann werd ich mich mal dransetzten wenn ich Zeit hab...
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« Antworten #5 am: 10. September 2010, 06:43:28 »

Aufgrund der Substratstruktur stellt sich die Frage, ob man zum selben Produkt auch durch die Epoxidation eines Zimtsäureesters kommen würde - ist das in der Praxis machbar?
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