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Autor Thema: Kommentare zur Synthese von Iodtrichlorid  (Gelesen 109 mal)
Phil
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Spezialist für ausgefallene Einfälle.


« am: 12. September 2011, 12:38:14 »

Admin-Edit: Dieser Thread dient für Kommentare und zur Diskussion der Synthese von Iodtrichlorid



Könnte man nicht aus Tetrachlorkohlenstoff oder Chloroform um kristallisieren?
« Letzte Änderung: 07. Januar 2012, 20:24:18 von Mephisto » Beitrag melden   Gespeichert

Nicht die Gewalt einiger weniger ist gefährlich, sondern das Schweigen der Masse.
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« Antworten #1 am: 12. September 2011, 13:14:36 »

Ich hätte instinktiv auch eher mit den von dir genannten Lösungsmitteln probiert. Im Brauer steht aber Ethanol (auch wenn mir Ethanol eigentlich denkbar ungeeignet scheint) Huh?. Bei Wikipedia steht:
Zitat
Es (Iodtrichlorid) lässt sich gut in Alkohol, Ether und Benzol lösen.
Ich muss ehrlich sagen, dass es mir nach den 2 erfolglosen Versuchen einfach reicht Angry, und dass ich keine Lust habe Versuche mit anderen Lösungsmitteln anzustellen (besonders, da das Produkt eigentlich für nichts nützlich ist).

Da ist eine Synthese von Iodmonochlorid, welches vielfältig in der organischen Chemie (unter anderem zur Iodierung) eingesetzt werden kann doch eigentlich viel interessanter. Ich dachte, es wäre dennoch eine gute Idee, meine Erfahrungen mit der wässrigen Synthese von Iodtrichlorid zu posten. Vielleicht hätte ich aber besser im Unterforum "Anorganische Chemie" gepostet, da ich ja kein reines Produkt erhalten konnte.     
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rhodium
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« Antworten #2 am: 12. September 2011, 13:27:44 »

So oder so auf jedenfall eine schöne Synthese.

Hier ist dir ein "ist" zuviel hineingerutscht.

* Das rohe Produkt ist wahrscheinlich ist durch Kaliumchlorid, Kaliumdichloroiodid und Kaliumtetrachloroiodid verunreinigt.
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Heuteufel
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« Antworten #3 am: 13. September 2011, 14:28:18 »

Zitat
Hier ist dir ein "ist" zuviel hineingerutscht.

* Das rohe Produkt ist wahrscheinlich ist durch Kaliumchlorid, Kaliumdichloroiodid und Kaliumtetrachloroiodid verunreinigt.
Habe es korrigiert. Danke für den Hinweis!

Zitat
So oder so auf jedenfall eine schöne Synthese.
Freut mich. Smiley

Ich nehme an, dass bei der Verwendung als Chlorierungs- oder Iodierungsmittel die Verunreinigungen auch nicht weiter stören. Wenn es jedoch bei der Verwendung in der Analytik darum geht eine Maßlösung genauer Konzentration herzustellen, könnte es schon eher Probleme geben. Trotzdem, ich mag es nicht, wenn ein Produkt ganz offensichtlich unrein ist. Augen rollen
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Hyperion
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Gaia's Nachwuchs


« Antworten #4 am: 14. September 2011, 02:00:05 »

Tolle Synthese! Ich finde vor allem die Farbe sehr interessant Smilie

Zitat
Da ist eine Synthese von Iodmonochlorid, welches vielfältig in der organischen Chemie (unter anderem zur Iodierung) eingesetzt werden kann doch eigentlich viel interessanter.

Zwar nicht Iodmonochlorid, aber das Bromid-
http://forum.lambdasyn.org/index.php/topic,130.0.html
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Lieber heimlich schlau als unheimlich blöd.


« Antworten #5 am: 10. November 2011, 13:01:28 »

Man könnte das Monochlorid ja durch vorsichtiges Zusammenschmelzen des Trichlorids mit der stöchiometrischen Menge Iod herstellen. Allerdings wären die Verunreinigungen dadurch ja nicht beseitigt.
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Das Geheimnis des Erfolgs? Anders sein als die anderen, sich nie damit zufriedengeben, daß man zufrieden ist.

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« Antworten #6 am: 10. November 2011, 16:56:20 »

Sublimieren wird auf Grund der Dissoziation in Iodmonochlorid und Chlorgas vermutlich auch nicht gut funktionieren. Allgemein sind Sublimationen aber ein super Mittel um flüchtige Komponenten wie diese zu reinigen. Probiers mal, kostet ja nur Zeit Zwinkern
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