Ich habe hier mal auf einer Internetseite folgende Anleitung gefunden:
Zuerst mache ich die Werkstücke in
ca. 35 prozentiger Natronlauge fettfrei .
Danch kommt das Werkstück als
Anode , verbunden mit einem Aludraht ,
in ca. 20 prozentige Schwefelsäure .
Die Kathode bildet eine Bleiplatte .
Die Stromstärke beträgt 1 Ampere pro
Quadratzentimeter pro Sekunde Werkstück .
Ich benutze ein Labornetzteil mit
Konstantstromeinstellung und lasse die
Werkstücke bei 5 Ampere "schmoren "
Die Temperatur das Bades lasse ich nicht über
ca . 28 Grad Celsius steigen ..
Zum versiegeln der Oberfläche nach dem
braten kommt das Werkstück für 45 min.
in kochendes Wasser . .Fertig !

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Hierbei ist die Rede von einem Labornetzteil mit Konstantstromeinstellung, ich denke mal das sei dann auch die beste Lösung...
Werde huete mal zusehen wo ich die restlichen Chemikalien herbekomme...
Beste Grüßee